Neuauflage Reader

„Herzlich. Kirchlich.“
von A bis Z

„Herzlich. Kirchlich. Willkommenskultur von A – Z.“

„Herzlich. Kirchlich. Willkommenskultur von A – Z.“

„Herzlich. Kirchlich. Willkommenskultur von A – Z.“

 

„Wie können wir noch mehr und besser als ‚Einladende Kirche‘ wahrgenommen werden?“ Diese Frage hat sich das Bistum Essen gestellt. Herausgekommen ist ein prall gefüllter, von 31M gestalteter Reader mit dem Titel: „Herzlich. Kirchlich. Willkommenskultur von A – Z.“ Auf mehr als 150 Seiten gibt er Pfarrgemeinden, kirchlichen Organisationen und Initiativen rund ums Thema jede Menge Tipps, gerade auch mit Blick auf eine gelingende Kommunikation.

24 Autoren beleuchten im Reader mehr als 80 Themen unter dem Aspekt der Willkommenskultur. Es geht los unter A mit ganz Alltäglichem wie einem Anrufaufnahmegerät: Was macht einen guten Ansagetext auf dem Anrufbeantworter aus? Worauf sollte man achten? Aber auch das sind spannende Fragen, die im Reader beantwortet werden: Wie kann sich Kirche familienfreundlicher präsentieren? Wie geht man einladend auf neue Mitglieder zu? Welche Form von Segensfeiern kann man für Verliebte oder junge Familien kreieren und feiern? Und was kann Kirche in puncto Umweltschutz besser machen? Jeder Buchstabe trägt ein Deckblatt, das geschmückt wird von einer Zeichnung des bekannten Karikaturisten Thomas Plaßmann. Der Essener veröffentlicht seine Arbeiten regelmäßig in der Neuen Ruhr Zeitung (NRZ), Frankfurter Rundschau und Hannoverschen Allgemeinen Zeitung und wurde bereits mehrfach ausgezeichnet, u.a. mit der „Spitzen Feder“ vom Bundesverband der Deutschen Zeitungsverleger.

Schnell wurde der Reader über die Grenzen des Bistums Essen bekannt und von anderen, auch evangelischen Pfarrgemeinden aus Deutschland, Österreich und der Schweiz bestellt. Zeit also für eine Neuauflage von erneut 500 Exemplaren, die sechs zusätzliche Themen enthält, so u.a. Digitalisierung, Faire Pfarrei und Nachhaltigkeit. Da der Reader als Loseblattsammlung angelegt ist, erhalten die Nutzer der bisher ausgelieferten Exemplare die Blätter zu den diesen sechs Themen nachgeliefert. Und für alle, die den Reader zum ersten Mal bestellen, ist er sowieso up to date. Dass der Reader auch in Zukunft weiter wachsen wird, da ist sich Projektleiter Michael Meurer sicher. „Eine gute Willkommenskultur muss immer wieder neu belebt werden“, so Meurer, der im Generalvikariat des Bistums Essen die Abteilung Gemeinschaft und Diakonie leitet. Man darf also gespannt sein, welche neuen Aspekte der Willkommenskultur zukünftig hinzukommen und wie schnell auch die zweite Auflage des Readers vergriffen sein wird.

 

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